Langstreckenregatta Rheine

| Mastersrudern

Am 1. April fand die diesjährige Langstreckenregatta in Rheine statt. Dieses Jahr war die Beteiligung leider etwas gering, Weshalb der RaB auch nur drei Mannschaften auf die Strecke schickte.

 

Bericht: Rainer Bank, Fotos RHTC Rheine

 

Am 1. April fand die diesjährige Langstreckenregatta in Rheine statt. Dieses Jahr war die Beteiligung leider etwas gering, Weshalb der RaB auch nur drei Mannschaften auf die Strecke schickte.

 

Wie gewohnt erfolgte der Start etwas unterhalb des Bootshauses und führte die Ruderer dann die ersten zwei Kilometer stromaufwärts in eine schöne Flusslandschaft. Die Eisenbahnbrücke der Zugverbindung Rheine - Osnabrück markiert in etwa die Hälfte der 2-km-Strecke für die Hin- und Rückstrecke, so dass der Ruderer eine gute Einschätzung seiner Kräfte vornehmen kann. Die Wende liegt in einer breiten Kurve nahe einem alten Fabrikgelände der Firma Kümpers. Die Kurve ist breit genug, um auch noch einen Achter wenden zu können. Wahrscheinlich haben die Ruderer aber keinen Blick für die Sehenswürdigkeiten entlang der Flusslinie. Das Ziel ist dann knapp unterhalb des Bootshauses nach vier Kilometern erreicht und die erschöpften Ruderer treiben stromabwärts am Steg vorbei um dann mit letzter Kraft gegen den Strom anzulegen.

 

Das Wetter war durchwachsen und es gab nur ein paar kleine Regentropfen. Die RaB-Mannschaften hatten somit Glück und konnten sich trocken auf die Strecke machen und doch den einen oder anderen Sonnenstrahl genießen.

 

Hier die Bootsaufstellung mit den erzielten Platzierungen:

 

1. Platz

MF 4x+ Gig AK E

Anette Bauer, Margrit Prevenius, Regina Eichhorn, Susanne Wilsch u. Stf. Dorothee Huth

Zeit: 19:40 min

 

2. Platz

MM 4x+ Gig AK E

Peter Liedgens, Andreas Fischer, Udo Althoff, Rainer Bank u. Stf. Dorothee Huth

Zeit: 17:34 min

 

3. Platz

MF/MM 4x+ Gig Mix AK e

Rgm: Markus Potthoff, Fred Altroggen, Regina Eichhorn (RaB), Ulla Carlson u. Stf. Dorothee Huth

 

Obwohl sich der Männervierer um nur 6 Sekunden geschlagen geben musste, waren alle Teilnehmer bester Laune und konnten nach den Strapazen den Flüssigkeitsverlust und den Hunger wieder ausgleichen. Hierfür hat der RHTC-Rheine wie immer hervorragend vorgesorgt und mit seiner Gastfreundschaftlichkeit wieder für gute Stimmung gesorgt. An Kaffee und Kuchen wurde nicht gespart, genauso wenig wie an Würstchen und Steaks, die hervorragend zu einem kühlen Gerstensaft schmeckten.

 

Bericht: Rainer Bank

 

 

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