Endlich wieder Osterfeuer!

Zum ersten Mal seit 3 Jahren trafen sich Alt und Jung wieder zum traditionellen Osterfeuer am Samstag

Wer der Einladung zum Beginn um 18:00 gefolgt war, der musste sich noch ein gutes Stündchen gedulden. Zur Überbrückung hatte Gastronom Renè bereits den Grill vorgeheizt und Jaqueline schenkte dem Durstigen aus einem Barwagen heraus ein. Diejenigen, die doch eher der Angabe "19:00" vertraut hatten, sahen nur wenig später eine gigantische Feuersbrunst aus dem in der Art eines veritablen Scheiterhaufens aufgetürmten Turm aus Brennholz gen Himmel schlagen. Tags zuvor aufgestapelt unter der Leitung des 2. Vorsitzenden Horst Singer. Vom Kleinkind bis zu den ganz alten Herrschaften war alles an den See gekommen. Sogar ein frisch und erstmals entbundener Opa war erschienen und konnte samt glücklicher Oma an seiner Seite allseits beglückwünscht werden. Trotz - oder gerade wegen? - der langen Corona-bedingten Unterbrechung erwies sich das Osterfeuer einmal mehr als die Nr. 1 unter den Vereinsveranstaltungen, zu der wirklich alle kommen. Und so sah man auch viele Mitglieder um die U23, die inzwischen teils woanders leben, teils auch aus anderen Gründen nicht mehr so häufig zum Rudern kommen, feucht-fröhlich ihr Wiedersehen feiern. Für die Kinder hatte ein - wenn auch recht kurzohriger - Osterhase Schoko-Eier versteckt, die mit Eifer gesucht und gefunden wurden. Auch die Feuerteufel unter den älteren Kinder kamen auf ihre Kosten, wenn es galt, unter der milden Aufsicht von Brandmeister Peter Riethmüller neues Holz in die Glut zu werfen und so die Flammen am RaB hochzuhalten. Als Krönung wachte über dem lebhaften Treiben - der Vollmond.  

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