Tagesfahrt nach Steele - so schön kann Rudern sein

| Wanderrudern

Am 14. September machten sich 24 Ruderer in fünf Vierern, davon einer ungesteuert, auf den Weg nach Steele. Ein wunderschöner Spätsommertag sorgte für beste Laune.

 

 

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Nach der gelungenen Tagestour im Juni häuften sich die Anfragen, ob wir dieses Ereignis nicht wiederholen sollten. Zuerst gingen die Anmeldungen nur tröpfelnd ein, aber dann gab es einen Schwung, und am Sonntagmorgen um 10 Uhr hatten sich 24 Ruderer zur Tagesfahrt eingefunden.

Da stand ein bunter Haufen aus allen Altersgruppen zwischen zwanzig und jenseits der siebzig, aus Könnern mit jahrzehntelanger Rudererfahrung und Anfängern, die erst vor einem Monat oder in einem Fall sogar am Tag zuvor erstmals im Boot gesessen hatten. Anfänger und alte Hasen wurden gleichmäßig verteilt. So konnten sich die Neulinge etwas abgucken, und die Erfahrenen ihre pädagogischen Talente ausspielen. Die Stimmung in allen Booten war bestens. Diesmal war die Wasserrutsche am Spillenburger Wehr wieder in Betrieb, und so entfiel das mühsame Umtragen der Boote.

Bei der Mittagspause in Steele wurden die mitgebrachten Vorräte auf dem Tisch ausgebreitet, und so gab es auch noch kulinarische Abwechselung. Zur Stärkung im Anschluss an die Fahrt orderte Andreas Fischer schon mal telefonisch bei unserem Gastronomen René Bratwürste. Auch die Rückfahrt verlief ohne Probleme, und bei der Rückkehr um 15.30 Uhr gab es rundum zufriedene Gesichter. Unsere Anfänger waren begeistert von unserem Ruderrevier und stolz auf ihre Leistung, und unser Ruderwart Klaus Huth freute sich über 720 Kilometer für die Wanderfahrtstatistik. Ein besonderer Dank geht an Freddy Heusen, der die Fotos gemacht hat.

 

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